LEBENSENERGIEN

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl

Sympathikusbehandlung

 

Die Sympathikustherapie basiert u.a. auch auf der Mikropressur von Dr. Hesch. Arndt-Schulze-Regel  „Je geringer der Reiz, desto größer die Wirkung".  Mit der Sympathikus-Therapie ist eine ganz neue Sichtweise darüber gefunden worden, wie es zur Entstehung von chronischen lokalen Erkrankungen kommen kann und wie der Sympathikus und die Wirbelsäule daran direkt beteiligt sind. Durch die Entdeckung dieser Zusammenhänge von Dr. Hesch und der Entwicklung des Modells der vertebro-vegetativen Kopplung, ist eine Therapie entstanden, mit der Therapeuten unglaublich erfolgreich und direkt an der Ursache wirken können.

Wer hätte gedacht, dass z.B. ein trockenes Auge, Migräne, eine Heberdenarthrose, ein Karpaltunnelsyndrom, ein chronisches Schulter-Arm-Syndrom oder die Refluxösophagitis, Restless legs, kalte Füße, Schmerzen im unteren Rückebereich, Taubheit in den Händen, chronisch anhaltender Herpes Zoster, Hüftschmerzen, Reizhusten, ein Reizdarm, überwiegend ihre Ursache in einer Blockierung in der Wirbelsäule haben?

Eine Störung in der vegetativen Information, vergleichbar einer Softwarestörung am Computer, führt zu einer gestörten Stoffwechselfunktion und damit zu lokalen Schmerzerkrankungen oder zu funktionellen Organerkrankungen, bei denen kein struktureller Befund vorliegt. Besteht diese Störung länger, so können nachfolgend auch strukturelle Veränderungen entstehen. Diese Informationsstörung hat ihren Ursprung im Sympathikus, unserem vegetativen Leistungsnerven, ausgelöst durch eine einfache mechanische Bedrängung des Grenzstranges (Nervenknotenkette, die an der Wirbelsäule angrenzt) durch Wirbelblockaden in bestimmten Abschnitten der Wirbelsäule.