LEBENSENERGIEN

Hören Sie auf Ihr Bauchgefühl

Biokybernetik

Der Organismus regelt sich schon immer selbsttätig. Regulation steht weit vor Diagnostik und Therapie.

Die Methode nützt die Vernetzung des Nervensystems und die Selbstregulationsfähigkeit um Störungen "innerhalb des Systems" rückgängig zu machen. Diese "gesamtsystemische" Regulation geschieht über Reflexzonen. Dabei werden Fehlhatlungen, -stellungen des Bewegungsapparates oftmals ausgeglichen, und Schmerzen gehen zurück, aber auch der Regelkreislauf des ganzen Systems, und der Organe wird aktiviert.

Schon ein Jahrhundert zuvor hatte der medizinische Nobelpreisträger Iwan Petrowitsch Pawlow (1849 - 1936) den Zusammenhang zwischen dem menschlichen Nervensystem und den Organen festgestellt.

Die Biokybernetik ermöglicht es dem menschlichen Organismus bei Dysbalancen wieder seine natürliche Ordnung zu finden. Dies ist eine invasive energetische Therapiemethode. Es werden im Gegensatz zur Akupunktur - keine Nadeln gesetzt, sondern nur mithilfe eines speziell entwickelten Stahlstiftes sanfte Impulse gegeben.

Durch die Impulse und Aktivierung von Hautzonen werden die Körper eigenen Regelkreise und –funktionen unmittelbar harmonisiert und ausgeglichen. Grundsätzlich kann diese Methode daher bei jeder Erkrankung unterstützen, wobei jedoch die unmittelbarsten Effekte auf den Bewegungsapparat zu verzeichnen sind.

 

Beispielsweise führt ein schiefes Becken oft zu vielen unterschiedlichen Dysbalancen, Abnützungen, Schmerzen. Ist der Körper "gerade" bzw. "in seiner Symmetrie", lebt es sich hingegen leichter. Das Ziel dieser Methode liegt darin, diese Symmetrie dauerhaft zu erreichen und somit auch Schmerzfreiheit, eine bessere Beweglichkeit und ein gesteigertes Wohlbefinden. Sie beruht auf den jahrzehntelangen Forschungsergebnissen des Dresdner Technikers  Dr. Ing. Jan Gerhard Smit. Er folgte dem damaligen Ruf nach einem ganzheitlichen Denken in der Medizin. Seine Forschungen, die 1980 ihren Anfang nahmen, umfassten die kybernetische Medizin für funktionelle und funktionell chronisch Kranke.  Dabei handelt es sich um den Eingriff in das Regelungs- und Selbstreparatursystems des menschlichen Organismus. In  anderen Worten befasste er sich mit dem Studium des menschlichen Gehirns, des Nervensystems und der Beziehung zwischen diesen beiden Kommunikations- und Regelungssystemen.